Samputa Tantra

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Das Samputa Tantra(Samputodbhavasarvatantranidanamahakalparaja) gehört der Mutter - Klasse des Anuttarayoga-Tantra an. Es ist ein Mula-Tantra der Hevajra - Klasse.

Ein frühe tibetische Übersetzung ist im Kanon als Yan dag par sbyor ba zes bya bai rgyud chen po bekannt. Ein unpubliziertes Manuskript ist in der Bibliothek der Universität Tokyo als No. 428. Der Text ist in vier Kapitel mit Unterabschnitten gegliedert.

Kapitel

Samputa Heruka hat im Samputa Tantra 3 Gesichter und 6 Hände.

Kapitel 1 (Die geheime Natur der Tantras)

Kapitel 2 (Das Verständnis des Bodhicitta) spricht über Nadis: Vajragarbha fragte : Was sind die Kanäle im Körper ? Der Bhagavad erklärte : Entsprechend der Verschiedenheit von vier Chakras gibt es 121, Entsprechend der wahren Bodhichitta - Form sind 32 am bedeutendsten.

Kapitel 3 (Zeichnen des großen Vajradhatu - Mandala) ... Als der Bhagavat den Wunsch aller Tathagatas bemekte, trat er in den Samadhi mit dem Namen "Das Erkenntnislicht, das das Herz aller Tantras ist ein und erklärte, dies sei das Geheimnis aller Tantras. Wenn man das höchste Geheimnis genießt, bleibt man immer im universalen Selbst. Das Wesen, das aus allen Buddhas besteht, ist Vajrasattva, der höchste Wonne hat.
Dies ist der Bhagavat-Yoga, auf das Höchste fixiert, vorzüglich ewig, als Manmatha entstehend mit der schwierig zu meisternden intrinsischen Natur......
Dann wurde er in den Samadhi namens "Station, die frei ist von Staub ist und alle Tathagatas überwältigt" eingespielt und erklärte, dies sei bodhicitta.

Kapitel 4 (Die Zeichen der Vajradakinis) : ...Egal welchen fühlenden Wesen es an Gurus mangelt, sie sind diejenigen, die keine Mantras und Mudras erwerben. Wer auch immer leuchtend leuchtet und der Buddha hier wird im Jambudvipa das (n-ev-a.m) des Vergnügens in der Mitte des reinen Dreiecks mit der Form von "e". Wenn Freude im dreieckigen Mandala ist, wird es vajrarali genannt. Es heißt Bhaga der Dame, und auch "Quelle der Dharmas."
Der Lotus, der in der Mitte desselben auftritt, hat einen Perikarp und acht Blütenblätter. Darin vereinigen sich die Vokale und Konsonanten in acht Unterteilungen.
Man führt die Reihe der rituellen Handlungen durch, wenn die (Gottheiten)in Form von Mantras verkörpert sind. Genau diese fünfzig Buchstaben gehören zu den Veden. Während die Tantras und Mantras ihre äußeren Formen als Traktate haben, sind ihre wahren Formen vajragarbhar, und es gibt nichts, was sich von diesen verschieden ist. Jene fünfzig Buchstaben sind die Klassen g, ka, gg, a, Ta, * s. Sie werden als dieselben manifestiert.
Sie treten im Lotus im Vajrarali auf, auf den Blütenblättern, die bekannt sind als die acht Richtungen. Am Faden in der Mitte ist die höchste weibliche Gottheit. Ihr höchster Buchstabe ist von acht Abschnitten umgeben....

Literatur

Weblinks


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