Rosarium Philosophorum

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Rosarium Philosophorum : Stufen 14- 17 des Pfades

Das Rosarium Philosophorum (Rosengarten der Weisen) ist ein lateinisches Werk aus dem 13. Jahrhundert über die Stufen der spirituellen Alchemie, die auch von den Rosenkreuzern betrieben wurde. Es wird Arnaldus de Villanova (1235-1315) zugeschrieben.

Das Buch wurde 1550 in Frankfurt auch als Teil II der De Alchimia Opuscula complura veterum philosophorum mit 20 Holzschnitten aufgelegt. Die Titelseite zeigt eine Gruppe von Philosophen, die über die Herstellung des lapis philosophorum diskutieren. 1578 erschien ein tschechische Übersetzung von Jaroš Griemiller. Im 18ten Jahrhundert erschien die in Glasgow erhaltene englische Übersetzung.

Professor John Ferguson, der diese Handschrift im 19. Jahrhundert erwarb, gab in seiner Arbeit Bibliotheca Chemica[1] eine kurze Beschreibung des Rosarium. Später wurde es von C.G. Jung in seinem Buch The Psychology of the Transference - The Practice of Psychotherapy(s.a. C. G. Jung - The Collected Works. XIV: Mysterium Coniunctionis) interpretiert (und natürlich im Sinne der Psychologie missverstanden).

Die Sammlung beschreibt in 20 allegorischen Bildern einen zehnstufigen Weg zur Bereitung dieses Steins der Weisen und zur Transmutation, wobei auch symbolisch der Weg der inneren Wandlung aufgezeigt wird.

Rebis Ermafrodita
Rosarium Philosophorum

Literatur

Referenzen

  1. https://archive.org/details/bibliothecachemi01glasuoft Bibliotheka chymica
Geflügelte Sonne

Weblinks


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