Mahaparinirvana Sutra

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Sui Mahayana Mahaparinirvana Sutra

Das Nirvana-Sutra oder Mahāparinirvāna Sūtra(japanisch: Daihatsu-Nehan-kyō; chinesisch: Dà Bān Nièpán Jīng; tibetisch: myang 'das kyi mdo) des Mahayana präsentiert sich als Aufarbeitung der letzten Lehren des Buddha, die er angeblich während des letzten Tages und der letzten Nacht seines physischen Lebens auf der Erde überliefere. Es sollte nicht mit dem Mahaparinibbana Sutta des Theravada verwechselt werden.

Als solche stellt es eine letzte und endgültige Aufsummierung des Buddha-Dharma aus der Mahayana - Perspektive dar.

Nachdem von der Sanskritausgabe des Sutras nur 10 Seiten überdauerten, überlebten einige tibetische und chinesische Übersetzungen. Die kürzeste und älteste erhaltene übersetzte Version ist die Übersetzung ins Chinesische von Faxian und Buddhabhadra in sechs Juan (418CE).

Die nächste Übersetzung ist die tibetische Version (c790CE) durch Jinamitra, Jñānagarbha und Devacandra.

Eine englische Übersetzung des Dharmaksema liegt z.B. von Kosho Yamamoto’s vor [1].

Inhaltsverzeichnis

Das Selbst

Der Buddha verneinte das Selbst oder die Seele (den Atman) und jede dauerhafte Essenz(svabhāva). Er lehnte alle Vorstellungen von einem permanenten Selbst oder Wesen völlig ab und widerlegte sie sowohl in den Pali-Suttas als auch in den Mahayana - Schriften.

Für den traditionellen Buddha ist der Mensch nur aus den fünf Skandhas (Bestandteile) von Körper, Gefühl, Wahrnehmung, Wollen und Bewusstsein zusammengesetzt.

Mahaparinirvana - Sutra

Das Mahaparinirvana - Sutra spricht hingegen positiv von der Wirklichkeit des Selbstes.

Es enthält die angeblich letzten Unterweisungen Buddhas vor seinem Tod, von denen vor allem drei immer wieder diskutiert werden:

  1. Die Ablehnung des Verzehrs von Fleisch.
  2. Die Verlorenheit und Minderwertigkeit des Ungläubigen (icchantika), die in den verschiedenen Fassungen des Sutras unterschiedlich gelehrt wird.
  3. Der Atman als Tathagatagarbha oder Buddha-dhatu, die eigentliche Buddha-Natur der Wesen.

Was ist dieses Selbst, wovon im Sutra gesprochen wird? Im Mahaparinirvana–Sutra ist das Selbst auf zweifache Art zu verstehen: Erstens gibt es das Scheinselbst oder Trugselbst (so dürfen wir es nennen) des gewöhnlichen, unerwachten Menschen oder Lebewesens. Dies ist das aus den fünf Skandhas, den sich stets verändernden geistigen und körperlichen Komponenten des Individuums, bestehende Ego. Die Realität dieses wandelbaren, weltlichen und unbeständigen Selbst wird vom Buddha als „eine Lüge“ abgetan und verneint. Deswegen heißt es das „Nicht–Selbst“ (anatman).

Zweitens gibt es aber auch das unsterbliche, innere, wonnevolle, allwissende, friedliche, reine und unerschaffene Wesen des Buddha. Dieses Buddha–Selbst (wie es manchmal im späteren Buddhismus genannt wird) ist echt und wirklich. Es liegt jenseits der gewöhnlichen samsarischen Kategorien der Existenz und der Nicht–Existenz, aber es ist die höchste Realität, die es überall und überhaupt gibt. Das Selbst des Buddha wurde nicht erschaffen und wird nicht sterben. Es ist nicht bedingt und nicht das bloße Endglied einer Kette von sich stets erneuernden Ursachen und Wirkungen. Es ist völlig frei und unabhängig (aishvarya). Es ist kein Gefangener von Raum und Zeit, sondern ist diesen einschränkenden Kategorien gar nicht unterworfen. Es ist allen leidhaften Prozessen der Wandlung und des Verfalls nicht ausgesetzt. Im Gegenteil: Es ist ewig (shashvata), souverän–und–unabhängig (aishvarya), friedlich (shiva) und dauerhaft (nitya). Es ist unerschütterlich fest (dhruva) und wahr (satya). Es ist die höchste Wirklichkeit selbst – die Quintessenz der Buddhaschaft. [2]

MAHAYANA MAHAPARINIRVANA SUTRA

Das Sutra ist in 46 Kapitel unterteilt : THE MAHAYANA MAHAPARINIRVANA SUTRA, Translated into English by Kosho Yamamoto.
Edited, revised and copyright by Dr. Tony Page (Nirvana Publications, London, 1999-2000). Source: http://www.nirvanasutra.net/nirvanasutracomplete.htm

Index

  1. Einführung
  2. Über Cunda
  3. Über Trauer
  4. Über langes Leben
  5. Über den diamantenen Körper[3]
  6. Über die Tugend des Namens
  7. Über die vier Aspekte
  8. Über die vier Abhängigen
  9. Über richtig und falsch
  10. Über die vier Wahrheiten
  11. Über die vier Umkehrungen
  12. Über die Natur des Tathagata
  13. Über Buchstaben
  14. Über die Parabel der Vögel
  15. Über die Parabel des Mondes
  16. Über den Bodhisattva
  17. Über die von der Menge gestellten Fragen
  18. Über tatsächliche Krankheit
  19. Über heilige Handlungen 1
  20. Über heilige Handlungen 2
  21. Über reine Handlungen 1
  22. Über reine Handlungen 2
  23. Über reine Handlungen 3
  24. Über reine Handlungen 4
  25. Über reine Handlungen 5
  26. Über das Handeln des Kindes
  27. Bodhisattva hochtugendhafter König 1
  28. Bodhisattva hochtugendhafter König 2
  29. Bodhisattva hochtugendhafter König 3
  30. Bodhisattva hochtugendhafter König 4
  31. Bodhisattva hochtugendhafter König 5
  32. Bodhisattva hochtugendhafter König 6
  33. Über Bodhisattva Löwengebrüll 1
  34. Über Bodhisattva Löwengebrüll 2
  35. Über Bodhisattva Löwengebrüll 3
  36. Über Bodhisattva Löwengebrüll 4
  37. Über Bodhisattva Löwengebrüll 5
  38. Über Bodhisattva Löwengebrüll
  39. Über Bodhisattva Löwengebrüll
  40. Über Bodhisattva Kasyapa 1
  41. Über Bodhisattva Kasyapa 2
  42. Über Bodhisattva Kasyapa 3
  43. Über Bodhisattva Kasyapa 4[4]
  44. Über Bodhisattva Kasyapa 5
  45. An Kaundinya 1
  46. An Kaundinya 2

Textausdzug

  • Kapitel 1, Einführung :

So habe ich gehört : Zu einer Zeit hielt sich der Buddha bei Kusinagara im Land der Mallas in der Nähe des Flusses Ajitavati auf, wo die Sal - Bäume standen. Zu dieser Zeit waren nicht weniger als 80 Milliarden hunderttausend große Bhiksus mit dem Weltgeehrten. Sie umgaben ihn vorne und hinten.
Am 15. des zweiten Monats, als der Buddha im Begriff war in Nirvana einzugehen, sprach er mit seiner göttlichen Kraft mit lauter Stimme, die die ganze Welt erfüllte und erreichte den höchsten der Himmel.
Er sagte zu allen Wesen in einer Weise, die jedes verstehen konnte: "Heute ist der Tathagata hier, der almosenwürdige und allerleuchtete Eine, der bemitleidet, schützt, und mit ungeteiltem Geist Wesen sieht, und wie er tut sein Sohn Rahula.
So ist er die Zuflucht und das Haus der Welt. Der sehr erleuchtete weltgeehrte Eine ist dabei in Nirvana einzugehen. Die Wesen, die Zweifel haben, können nun alle Fragen an ihn stellen. "

Damals, am frühen Morgen, strahlte der weltgeehrte Eine aus seinem Mund Lichtstrahlen verschiedener Farbtöne aus, und zwar: blau, gelb, rot, weiß, Kristall und Achat.

Die Lichtstrahlen schienen überall über die 3000 großen Tausend - Buddha - Länder. Außerdem wurden die zehn Richtungen ähnlich beschienen. Alle Sünden und Sorgen der Wesen der sechs Bereiche wurden durch die Beleuchtung gesühnt.

Die Menschen sahen und hörten das, und große Sorge bedrängte sie. Sie schrien alle besorgt und weinten : "Oh, der netteste Vater! Oh, wehe ist der Tag! Oh, der Schmerz! " Sie erhoben ihre Hände, schlugen auf Kopf und Brust und schrien laut. Einige von ihnen zitterten, weinten und schluchzten.

Zu dieser Zeit wurden die große Erde, die Berge, und die großen Meere erschüttert. Dann sagten alle von ihnen zueinander: "Lasst uns für den Augenblick unsere Gefühle unterdrücken, lassen wir uns nicht stark von großer Sorge quälen! Lasst uns schnell nach Kusinagara gehen, das Land der Mallas anrufen, berühren die Füße des Tathagata, ihm huldigen und bitten: "O Tathagata, bitte gehe nicht in Parinirvana ein, sondern bleibe noch ein Kalpa [Äon] oder weniger als ein Kalpa."

Sie drückten ihre Handflächen zusammen und sagten wieder: "Die Welt ist leer. Das Glück hat uns Wesen verlassen; böse Dinge werden in der Welt ansteigen. O du! Beeile dich, gehe schnell ! Bald wird der Tathagata sicherlich in Nirvana eingehen".
Sie sagten auch:". Die Welt ist leer, leer! Von nun an schützt uns niemand, und wir haben keinen zum Huldigen. Von Armut geschlagen und alleine! Wenn wir uns einst vom Weltgeehrten Einen trennen, und wenn Zweifel aufsteigen, wen sollen wir fragen? "

Zu dieser Zeit waren viele von Buddhas Jüngern anwesend, wie der Ehrwürdige Mahakatyayana, Vakkula und Upananda. Alle so großen Bhiksus waren erschüttert und sehr gerührt, als sie das Licht sahen, so sehr, dass sie sich nicht gut halten konnten. Ihr Verstand wurde konfus, und es herrschte Chaos. Sie schrieen laut und zeigten vielfältige Trauer.

Zu diesem Zeitpunkt waren 8.000.000 Bhiksus anwesend. Alle waren Arhats [Heilige]. Sie waren unbehelligt [unbegrenzt] im Kopf und konnten handeln, wie sie wollten. Sie waen von allen Illusionen getrennt, und alle ihre Sinnesorgane waren unterworfen.

Wie große Naga (Schlangen) - Könige waren sie vollkommen in großer Tugend. Sie waren vollendet in der Weisheit der All-Leere und vollkommen in den eigenen Errungenschaften.

Sie waren wie der Sandelholz - Wald mit Sandelholz rundherum, oder wie ein Löwen - König von Löwen umgeben. Sie waren vollkommen in all solchen Tugenden.

Sie waren die wahren Söhne des Buddha. Früh am Morgen, als die Sonne gerade aufgegangen war, waren sie aus ihren Betten aufgestanden an den Orten, wo sie lebten. Sie waren im Begriff, ihre Zahnbürsten zu verwenden, als sie das Licht bemerkten, das von Buddhas Person ausstrahlte.

Und sie sprachen zueinander: "Beeile dich mit dem Baden und Gurgeln, und sei rein." So sagten sie, und ihre Haare sträubten sich am ganzen Körper, und ihr Blut lief so, dass sie aussahen wie Palasa - Blumen. Tränen füllten ihre Augen als Ausdruck großen Schmerzes.

Um den Wesen zu helfen und ihnen Frieden zu geben, um die transzendente Wahrheit der All-Leere des Mahayana zu offenbaren und zu verfestigen, um zu offenbaren was der Tathagata durch Zweckmäßigkeit verborgen gelehrt hatte, so dass alle seine Predigten nicht zu einem Ende kamen, und um den Geist aller Wesen zu bezwingen, beeilten sie sich zum Buddha zu gelangen.Sie fielen nieder vor Buddhas Füße, berührten sie mit ihren Köpfen, gingen 100.000-mal um ihm herum, falteten die Hände, bezeugten ihm Huldigung, traten zurück und setzten sich auf eine Seite.(s3-z10)

......

Kap 45 : An Kaundinya 1

S.462 : Dann sprach der Weltgeehrte zu Kaundinya : Materielle Form ist nicht ewig.
Durch den Wegfall dieser Form gelangt man zu der ewigen Form der Befreiung. Das bezieht sich auch auf Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
Durch den Wegfall des Bewusstseins gelangt man zu der ewigen Form von Befreiung und Frieden. Solches gilt auch für Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Form ist Leer. Durch den Wegfall der Form, die All-Leere ist, gelangt man zur Nicht-Leere Form der Befreiung. Solches gilt auch für Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Materielle Form (rupa) ist Nicht-Selbst. Durch den Verzicht auf eine solche Form kommt man zur Form des wahren Selbstes der Befreiung.
Gefühl ist Nicht-Selbst. Durch den Verzicht auf eine solches Gefühl kommt man zum Gefühl des wahren Selbstes der Befreiung.
Wahrnehmung ist Nicht-Selbst. Durch den Verzicht auf eine solche Wahrnehmung kommt man zur Wahrnehmung des wahren Selbstes der Befreiung.
Willensäußerung ist Nicht-Selbst. Durch den Verzicht auf eine solche Willensäußerung kommt man zur Willensäußerung des wahren Selbstes der Befreiung.
Bewusstsein ist Nicht-Selbst. Durch den Verzicht auf eine solches Bewusstsein kommt man zum Bewusstsein des wahren Selbstes der Befreiung.
O Kaundinya! Form ist das Nicht-Reine. Durch den Verzicht auf diese Form kommt man zur reinen Form der Befreiung. Das bezieht sich auch auf Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein.
O Kaundinya! Form ist was Geburt, Alter, Krankheit und Tod bedeutet. Durch den Verzicht auf solche Form gelangt man zu Form der Nichtgeburt, des Nicht-Alters, der Nicht-Krankheit und nicht der Tod-Form der Befreiung. So verhält es sich auch mit Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Form ist die Ursache der Unwissenheit. Durch den Verzicht auf solche Form gelangt man zu Form der Nicht-Ursache von Unwissenheit. So verhält es sich auch mit Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Oder Form ist die Ursache der Geburt selbst. Durch den Verzicht auf solche Form gelangt man zu Form der Nicht-Geburtsursache der Befreiung. So verhält es sich auch mit Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Form ist die Ursache für die vier Varianten. Durch den Verzicht auf umgekehrte Form gelangt man zu Form der vier nichtinvertierten Ursachen der Befreiung. So verhält es sich auch mit Gefühl, Wahrnehmung, Wille und Bewusstsein.
O Kaundinya! Physikalische Form ist der Grund unzähliger übler Dinge. ........

Kap 46 . An Kaundinya 2

S. 477 : Anwesend war auch ein Brahmacarin namens Rein. Dieser sagte: "O Gautama! Was wissen alle Wesen nicht und sehen als Folge dessen weder das Ewige noch das Nicht-Ewige der Welt, und auch das Ewige-Nicht-Ewige, das nicht Ewige und nicht Nicht-Ewige, bis herunter zu nicht-gegangen und nicht nicht-gegangen? "

Der Buddha sagte: "O guter Mann! Nicht kennend die materielle Form bis zu nicht kennend das Bewusstsein sieht eine Person nicht das Ewige, bis herunter zum nicht-gegangenen und nicht nicht-gegangenen der Welt."

Der Brahmacarin sagte: "O Gautama! Was wissen Wesen, so daß sie nicht das Ewige der Welt sehen, bis herunter zum nicht-gegangenen und nicht nicht-gegangenen? "

The Buddha said: "O guter Mann! Sie kennen die materielle Form bis herunter zum Bewusstsein (down to consciousness), so dass sie das Ewige nicht sehen, bis herunter zum nicht-gegangenen und nicht nicht-gegangenen.

Der Brahmacarin sagte: "O Weltgeehrter Einer! Bitte lasse Dich herab, mir das Ewige und das Nicht-Ewige der Welt zu erklären."................

Obiges Sutra sagt zum Schluß

"Edler Sohn, alle Dharmas sind nicht wahrheitsgetreu.

Überall dort, wo sie erloschen sind, wird als das Wahre, die wahre Ideation, das Dharmadhatu (allumfassendes Reich der letzten Wirklichkeit), der Höhepunkt des Wissens (Nistha-jnana), die Höchste Wahheit (Para-Satya), die höchste Leere (Para - sunyata = vollständige Offenheit und Nicht-Behinderung durch irgendwelche Beschränkungen oder Grenzen) bezeichnet.

"Edler Sohn, wenn man in das Lakshana [oder "ideation]"] eingreift, das Dharmadhatu, den Höhepunkt des Wissens [nistha-jnana], die höchste Wahrheit, die höchste Leere mit untergeordneter Einsicht (prajna), wird man das Erwachen der Sravakas erreichen; wenn mit der mittelgradigen Einsicht, [wird man erreichen das Erwachen des pratyekabuddha, und mit der Einsicht des höchsten Grades wird man das unübertroffene Erwachen erreichen."

Als dieser Dharma übertragen wurde, erlangten 10,000 Bodhisattvas die wirkliche Vorstellung von einem Leben, 1000500 Bodhisattvas erlangten das zwei-Leben- Dharmadhatu, 1000500 Bodhisattvas erlangten das höchste Wissen, und 3,500 Bodhisattvas erwachten zur höchsten Wahrheit.

Diese höchste Wahrheit ist auch das Paramartha-Sunyata, und auch der Suramgama - Samadhi. 45,000 Bodhisattvas erlangten den All-Leere Samadhi. Dieser All-Leere-Samadhi wird auch als der riesige und große Samadhi bezeichnet, und als Wissens-Eindruck Samadhi.[5]

Kommentar

Das erwähnte Mahaparinirvana entspricht dem Abschluss der Stufe 19 des universellen Pfades. Er umfasst noch nicht ganz das universelle Mahaparanirvana der Stufe 20, wie es dem esoterisch ausgelegten Lebenslauf des Buddha entspräche, das über die Leere hinaus geht. Der Begriff der All-Leere und die allerhöchste Weisheit sind nicht vollständig definiert. Die Stufe 20 ist mit der shivaistischen Chit-Shakti verbunden.

Die Leerheit im höchsten Sinne ist hier das alle Gegensätze aufnehmende und vereinende Paramartha-Sunyata.

Literatur

Referenzen

  1. http://www.bu.ac.th/knowledgecenter/epaper/jan_june2010/pdf/Page_47.pdf
  2. https://drive.google.com/file/d/0B7mxGepKrr8IeW16LTJVdzI3NVk/view?pli=1
  3. http://webzoom.freewebs.com/nirvana-sutra/convenient/complete-sutra.html?c=5&p=The-Tathagata Diamantkörper
  4. http://www.nirvanasutra.net/convenient/ch43.html
  5. http://www.wisdomlib.org/buddhism/book/the-mahayana-mahaparinirvana-sutra/d/doc59455.html

Weblinks


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